
| P R O F I L |
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N N E T T E B R A S C H
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| Annette Brasch sucht in Ihrer kuenstlerischen Arbeit nach neuen Ausdrucksformen. Bis etwa | |
| 1999 war die abstrakte, die informelle Malerei ihr bevorzugtes Sprachmedium. Heute findet man | |
| in ihrer Bildwelt in Umrissen wahrnehmbare Gestalten, menschliche Silhouetten sowie offene | |
| Form- und Farbelemente. | |
| Annette Brasch bekommt ihre Anregungen aus der Literatur, Musik und alltaeglichen Begeben - | |
| heiten. Aehnlich ihrer Gleichzeitigkeit der Materialwahl, wie die Verbindung von z.B. Oel, Acryl, | |
| Stift und Collage auf der Malflaeche verlangt sie vom Betrachter Dynamik und Flexibilitaet. | |
| In klein- und grossformatigen Malereien zwischen Figuration und Abstraktion gibt sie Denkan - | |
| stoesse in einer impulsiven, wie ironischen Ausdrucksweise. | |
| Annette Brasch beschaeftigt sich seit rund 20 Jahren intensiv mit der Malerei und deren Moeg - | |
| lichkeiten. In dieser Zeit schuf sie zahlreiche Werkgruppen. | |
| Sie ist auf der staendigen Suche nach verlorenen Werten unseres gesellschaftlichen und per - | |
| soenlichen Lebens. Sie macht mit ihrer Kunst aus dem Unbedeutsamen Bedeutsames. | |
| Annette Brasch hält es mit Picasso: malt sie ein Bild oder fertigt Objekte, umgibt sie sich mit Stim - | |
| mung von Freiheit und Leichtigkeit. | |
| So zeigt sie mittlerweile dreidimensionale Arbeiten, um die Bildflaeche zu erweitern. In ihren seit | |
| einigen Jahren erarbeiteten Installationen aus Draht ist sie jedoch ihrer Handschrift treu geblie - | |
| ben. Poetische Linienschwuenge aus Draht geformt, eroeffnen durch die bewegliche Montage | |
| das Betreten neuer Wahrnehmungsraeume. | |
| Sie entführt sich und den Betrachter in eine andere Welt, sie verwirrt und irritiert ohne ihm das | |
| Konkrete zu nehmen. | |
| P R O F I L |
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N N E T T E B R A S C H
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| Annette Brasch sucht in Ihrer kuenstlerischen Arbeit nach neuen Ausdrucksformen. Bis etwa 1999 war die abstrakte, | |
| die ans Informell angelehnte Malerei ihr bevorzugtes Sprachmedium. Heute findet man in ihrer Bildwelt in Umrissen wahrnehmbare Gestalten, menschliche Silhouetten sowie offene Form- und Farbelemente. | |
| Damit vverbindet sie die heute stark gegensätzlichen Positionen figurativer und abstrakter Ausdrucksformen. Annette Brasch bekommt ihre Anregungen aus der Literatur, Musik und alltaeglichen Begebenheiten. | |
| Aehnlich ihrer Gleichzeitigkeit der Materialwahl, wie die Verbindung von z.B. Oel, Acryl, Stift und Collage auf der | |
| Malflaeche verlangt sie vom Betrachter Dynamik und Flexibilitaet. | |
| In klein- und grossformatigen Malereien zwischen Figuration und Abstraktion gibt sie Denkanstoesse in einer impul- | |
| siven, wie ironischen Ausdrucksweise. Annette Brasch beschaeftigt sich seit rund 20 Jahren intensiv mit der Malerei | |
| und deren Moeglichkeiten. In dieser Zeit schuf sie zahlreiche Werkgruppen. Sie ist auf der staendigen Suche nach | |
| verlorenen Werten unseres gesellschaftlichen und persoenlichen Lebens. Sie macht mit ihrer Kunst aus dem Unbe- | |
| deutsamen Bedeutsames. Malt sie ein Bild oder fertigt Objekte, umgibt sie sich mit Stimmung von Freiheit und Leichtigkeit. | |
| So zeigt sie mittlerweile dreidimensionale Arbeiten, um die Bildflaeche zu erweiitern. | |
| In ihren seit einigen Jahren erarbeiteten Installationen aus Draht ist sie jedoch ihrer Handschrift treu geblieben. | |
| Poetische Linienschwuenge aus Draht geformt, eroeffnen durch die bewegliche Montage das Betreten neuer Wahr- | |
| nehmungsraeume. Auch hier erweitert sie unseren Blickwinkel mit verwobenen Malereien und parallelen Zeichnungen. Sie entführt sich und den Betrachter in eine andere Welt, sie verwirrt und irritiert ohne ihm das Konkrete zu nehmen. |
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